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Stumme Karten

In der Romanistik werden die einzelnen Karten eines Sprachatlasses seit jeher im Zuge gezielter Typisierungen der auf den Atlaskarten aufscheinenden Rohdaten ausgewertet, deren Ertrag auf „stummen Karten“ eingezeichnet wird. Diese enthalten in aller Regel das Messpunkte-Netz des betreffenden Sprachatlasses nebst einigen zusätzlichen topographischen und politischen Angaben und stehen dem Sprachgeographen in großer Stückzahl zur Verfügung.

 

Hier findet man die Netze des ALD-II sowohl in polygonisierter als auch in originaler bzw. naturgetreuer Form, wobei beide Netze mit den Köpfen „ALD“ und „ALD-II“ zur Verfügung stehen.